Im Kampf darf die geistige Haltung nicht anders sein als im Alltag: offen und geradlinig, weder zu streng noch zu nachgiebig. Gelassenheit sollte zu jeder Zeit inneres Gleichgewicht offenbaren. Niemals sollte man die Selbstkontrolle verlieren.
Jene die geübt sind im Kampf, werden nicht zornig. Jene die geübt sind im Gewinnen werden nicht ängstlich. So gewinnen die Weisen, bevor sie Kämpfen, während die Unwissenden kämpfen um zu gewinnen.
Ich bewege mich und bewege mich doch nicht. Ich bin wie der Mond unter den Wellen, die fortwährend über ihm wegen und branden. Es ist nicht das Bewusstsein, "ich tue das", eher eine innere Erkenntnis...